Wenig erfreut verlässt Gianni Pellegrini die Arztpraxis. Der Befund lautet: Meniskusoperation. Auf dem Nachhauseweg plant Gianni gedanklich bereits den Aufenthalt im Spital. Alles halb so wild, denkt er sich. Doch, was ist eigentlich mit seiner Krankenkasse – muss er sie vorab informieren? Kurzerhand zückt er das Handy und ruft seine Kundenberaterin bei der KPT an. Das ist richtig und wichtig. Gemeinsam besprechen sie den bevorstehenden Spitalaufenthalt.

Werden bei einem Spitalaufenthalt alle Kosten übernommen?

Welche Kosten übernommen werden, ist abhängig von Ihrer Versicherungsdeckung. Wenn Ihnen ein Spitalaufenthalt bevorsteht, rufen Sie am besten Ihre persönliche Kundenberaterin, Ihren persönlichen Kundenberater bei der KPT an. Wir wissen, welche Fragen geklärt werden müssen, und nehmen uns gerne Zeit für Sie.

Wer informiert die KPT über den Spitalaufenthalt?

Normalerweise das Spital. Es schickt uns für den bevorstehenden Spitalaufenthalt ein Kostengutsprache-Gesuch. Wir prüfen dieses und senden die Kostengutsprache oder die Ablehnung direkt an das Spital mit Kopie an Sie. Fragen Sie zur Sicherheit bei Ihrem Arzt nach, ob das Gesuch an die KPT geschickt wurde.

Wenn ich keine Spitalkostenversicherung habe, kann ich bei einer bevorstehenden Operation ein Upgrade machen, damit ich trotzdem ein Einzelzimmer bekomme?

Sie können im Spital eine entsprechende Offerte verlangen. Die Kosten, die bei einem Upgrade anfallen, müssen durch Sie beglichen werden. Informieren Sie sich jetzt über unsere Spitalkostenversicherung.

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