

Gesundheitschecks sind wichtig, um Krankheiten und Risikofaktoren früh zu erkennen. Allerdings werden in der Schweiz nicht alle Vorsorgeuntersuchungen von der Grundversicherung der Krankenkasse übernommen. Welche Check-ups sinnvoll sind, wie es mit der Kostenübernahme aussieht und was Zusatzversicherungen für die Gesundheitsvorsorge bieten, erfahren Sie hier.

Bauchfett ist gefährlich, denn es ist für eine Reihe von Krankheiten verantwortlich. Wer viel viszerales Fett im Bauchraum ansammelt, hat zum Beispiel ein erhöhtes Risiko für Bluthochdruck und Diabetes. Doch ab wann wird es gefährlich? Wie können wir mit gesunder Ernährung und Sport das viszerale Fett am schnellsten verbrennen? Alle wichtigen Infos und Tipps von Dr. Philipp Nett und Fitness-Coach und Ernährungsberater Savo Hertig.

Angina, auch bekannt als Mandelentzündung oder Tonsillitis, ist eine häufige Erkrankung, die besonders in der kalten Jahreszeit auftritt. Sie wird meist durch Viren oder Bakterien verursacht und ist hoch ansteckend. Typische Symptome sind Halsschmerzen, Schluckbeschwerden und Fieber. HNO-Spezialist Dr. Grégory Schürmann erklärt, wie man Angina erkennt, behandelt und vorbeugt.

Hautkrebs gehört weltweit zu den häufigsten Krebsarten. Die wichtigsten Massnahmen zur Vorsorge sind ein guter Sonnenschutz, die Selbstuntersuchung der Haut und regelmässige Hautscreenings zur Früherkennung. Früh erkannt, ist Hautkrebs oft gut behandelbar. Erfahren Sie im Beitrag mehr zu Vorsorge, Symptomen und Behandlung von Hautkrebs sowie über die Entfernung von Muttermalen. Sie erhalten auch Informationen zu den Beiträgen an die Hautkrebsvorsorge aus der Grund- und Zusatzversicherung.

Mögen Sie Ihren Bauch? Statistisch ist jede zweite Person mit ihm unzufrieden. Er gilt bei Männern und Frauen sogar als unbeliebteste Körperstelle überhaupt. Dabei sollten wir unserem Bauch mehr Aufmerksamkeit schenken. Denn seine äussere Form gibt uns Hinweise für mehr Wohlbefinden.

Das Immunsystem ist der zentrale Schutzschild unseres Körpers – es wehrt Krankheitserreger ab, erkennt Bedrohungen und sorgt für Heilung. Wenn es geschwächt ist, macht sich das oft im Alltag bemerkbar: durch häufige Infekte, anhaltende Müdigkeit oder schlechte Wundheilung. Psychoneuroimmunologe Dr. Samuel Gehrke erklärt, welche Ursachen dahinterstecken können – und gibt Tipps für die Abwehr.

Ein starkes Immunsystem ist wichtig, um gesund zu bleiben. Es schützt den Körper vor Viren und Bakterien und damit vor Krankheiten. Erfahren Sie, wie Sie Ihr Immunsystem und das Ihrer Kinder auf natürliche Weise stärken: durch ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf, genügend Bewegung und weniger Stress. Mit Tipps für den Alltag von Psychoneuroimmunologe Dr. Samuel Gehrke.

Die Prävention von Diabetes ist wichtig, um auch im Alter gesund zu bleiben. Menschen mit einem erhöhten Risiko können dieses mit gesunder Ernährung, Bewegung und moderatem Abnehmen deutlich senken. Einige ambulante Zusatzversicherungen unterstützen diese Präventionsmassnahmen mit Beiträgen an Sport oder Check-ups.

Darmkrebs ist weltweit eine der häufigsten Krebsarten. Früh erkannt, ist Darmkrebs jedoch oft gut behandelbar. Erfahren Sie im Blog mehr über Screenings zur Früherkennung, Symptome und Behandlung von Darmkrebs und wie Sie mit Ernährung Ihre Darmgesundheit unterstützen können. Sie erhalten auch Informationen zu den Beiträgen an die Darmkrebsvorsorge aus der Grund- und Zusatzversicherung.

Jährlich erleiden rund 30'000 Menschen in der Schweiz einen Herzinfarkt – Männer deutlich häufiger als Frauen. Viele Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes oder Rauchen lassen sich jedoch aktiv beeinflussen – auch durch gezielte Vorsorge und regelmässige Check-ups. Kardiologe Dr. med. Peter Burger zeigt auf, wie Sie Ihr Herz wirksam schützen können.

Niedriger Blutdruck ist meist harmlos – kann aber Schwindel, Müdigkeit oder Konzentrationsprobleme verursachen. In manchen Fällen führen die Symptome zu Ohnmacht und Stürzen. Wie Sie Warnzeichen rechtzeitig erkennen und den Kreislauf gezielt stabilisieren, erklärt Dr. med. Gözde Polat, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin im Ärztezentrum Liestal.

Bluthochdruck ist ein weit verbreitetes Gesundheitsproblem, das zu ernsthaften Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall führen kann. Dabei gibt es wirksame Möglichkeiten, den Blutdruck auf natürliche Weise zu senken. Von Bewegung über Ernährung bis zum Stressmanagement: Wir stellen Methoden vor, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen und informieren, welche Beiträge die ambulante Zusatzversicherung an Prävention leistet.

Die Krankenkasse übernimmt Zahnarztkosten in der Schweiz nur selten. Eine Versicherungsexpertin erklärt, wann die Grundversicherung zahlt und wann sich eine Zahn-Zusatzversicherung lohnt. Erfahren Sie zudem, mit welchen Kosten Sie für die gängigsten Zahnbehandlungen rechnen müssen.

Eine Zahnspange kann in der Schweiz rasch über 10’000 Franken kosten. Die Krankenkasse zahlt dafür über die Grundversicherung jedoch nur in Ausnahmefällen einen Beitrag. Mit einer passenden Zusatzversicherung lassen sich hohe Kosten frühzeitig absichern.

Massagen werden von der Grundversicherung nicht bezahlt – mit einer Zusatzversicherung wie Pulse können Sie sich jedoch einen Teil der Kosten zurückholen. Eine Versicherungsexpertin erklärt, wann Massagen von der Krankenkasse anerkannt sind und von welchen Beiträgen Sie profitieren.

Zahnärztin Prof. Dr. Nicola U. Zitzmann erklärt, wann Kronen, Brücken, Implantate oder Prothesen als Zahnersatz sinnvoll sind. Erfahren Sie zudem, wie Sie mit einer Zahn-Zusatzversicherung die Kosten für Zahnersatz nicht alle selbst tragen müssen - da die Grundversicherung in der Schweiz meist keine Zahnarztkosten übernimmt.

Ein Fitness-Abo stärkt Gesundheit und Wohlbefinden – doch übernimmt die Krankenkasse? Über Zusatzversicherungen beteiligen sich viele Krankenkassen am Abo fürs Gym und an Sportangeboten. Die KPT unterstützt Sie mit bis zu 300 Franken pro Jahr für Ihr Abo im Gym und bis zu total 600 Franken für Sport und Bewegung mit der Zusatzversicherung Pulse.

Komplementärmedizin ergänzt die klassische Schulmedizin mit Methoden wie Akupunktur, Homöopathie oder Osteopathie. In der Schweiz übernimmt die Grundversicherung der Krankenkasse unter bestimmten Voraussetzungen nur fünf Methoden der Komplementärmedizin – mit einer guten Zusatzversicherung können Sie deutlich mehr Therapien abdecken.

Die Preise für eine Zahnreinigung in der Schweiz sind unterschiedlich. Sie variieren je nach Anbieter, Region und den spezifischen Bedürfnissen der Patientin oder des Patienten. Die Grundversicherung der Krankenkasse übernimmt die Kosten für Dentalhygiene in der Regel nicht.

Augenlasern ist eine erprobte Methode zur Korrektur von Sehfehlern wie Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder Hornhautverkrümmung. Dadurch kann in vielen Fällen auf Brillen oder Kontaktlinsen verzichtet werden. Die Kosten für Augenlasern werden in der Regel nicht von der Grundversicherung der Krankenkasse übernommen. Zusatzversicherungen können einen Teil der Kosten übernehmen.

Rund drei Viertel der Schweizerinnen und Schweizern sind im Alltag oder im Beruf auf eine Sehhilfe wie eine Brille angewiesen, denn schon kleine Fehlsichtigkeiten können unkorrigiert zu Kopfschmerzen oder Müdigkeit führen. Allerdings können die Kosten für eine Brille oder Kontaktlinsen das Familienbudget belasten. Ob die Krankenkasse die Kosten übernimmt, hängt von der Art der Versicherung ab. Die Grundversicherung deckt Brillen nur sehr begrenzt, während eine Zusatzversicherung oft einen höheren Krankenkassenzuschuss für Brillen oder Kontaktlinsen bietet.

Ein strahlendes Lächeln mit geraden Zähnen: Davon träumen Viele. Meist soll es eine Zahnspange richten. Zahnkorrekturen bei Kindern oder Erwachsenen können das Haushaltsbudget jedoch erheblich belasten. Hier erfahren Sie, welche Kosten für Kieferorthopädie durch die Krankenversicherung gedeckt werden.

Im Schlaf durchlaufen wir verschiedene Stadien, in denen das Gehirn Erlebtes verarbeitet, Muskeln regenerieren und das Immunsystem gestärkt wird. Doch was ist eigentlich der REM-Schlaf? Wie lange dauert der Tiefschlaf? Und wie oft wachen wir nachts auf? Schlafexpertin Dr. Christine Blume erklärt den Schlafzyklus und seine Veränderungen im Laufe der Nacht.

Hormone wie Melatonin und Cortisol steuern im Zusammenspiel unseren biologischen Schlaf-Wach-Rhythmus. Doch ist Melatonin wirklich der Schlüssel zu gutem Schlaf? Die Schlafforscherin Dr. Christine Blume gibt Auskunft – und empfiehlt andere Wege, den Schlaf zu verbessern.

Der Einfluss des Mikrobioms auf die Gesundheit ist grösser, als lange angenommen wurde. Um ein gesundes Darm-Mikrobiom aufzubauen, ist eine ausgewogene, faserreiche Ernährung entscheidend. Der Gastroenterologe Dr. med. Joachim Mertens erklärt, was das genau bedeutet, und gibt Tipps für einen gesunden Lebensstil.

Der Darm ist ein wichtiges, aber oft vernachlässigtes Organ. Dabei hat die Darmgesundheit einen grossen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Denn der Darm verdaut nicht nur Nahrung, sondern ist auch entscheidend für die Immunfunktion und Stoffwechselvorgänge. Die gute Nachricht: Mit den richtigen Gewohnheiten können wir unsere Darmgesundheit positiv beeinflussen, sagt der Gastroenterologe Dr. med. Joachim Mertens.

Sie sind niedergeschlagen, grübeln viel oder haben Angst? Psychische Erkrankungen nehmen zu, doch Therapieplätze sind rar und die Wartezeiten lang. Eine Online-Psychotherapie kann eine gute Alternative sein, um früher und ebenso wirksam mit der Behandlung zu beginnen. Wir klären auf: Helfen Online-Therapien? Welche Angebote gibt es? Beteiligen sich die Krankenkassen?

Sie wollen mit dem Rauchen aufhören? Dafür gibt es gute Gründe. Denn Rauchen belastet nicht nur den eigenen Geldbeutel, sondern auch das Gesundheitssystem. Es schädigt fast jedes Organ im Körper und erhöht insbesondere das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden oder an Krebs zu erkranken. Ein Rauchstopp hingegen verbessert die Gesundheit spürbar und spart langfristig Geld. Verschiedene Medikamente und Behandlungen unterstützen Aufhörwillige bei der Raucherentwöhnung. Sie werden zum Teil von der Zusatzversicherung der Krankenkasse übernommen.

Viele Kinder putzen ungern Zähne – und für Eltern wird das tägliche Ritual schnell zur Geduldsprobe. Dr. med. dent. Martina Hartmann erklärt die KAI-Methode und gibt Motivations-Tipps. Plus: Lohnt sich eine Zahn-Zusatzversicherung für mein Kind?

Kinderzahnärztin Dr. med. dent. Martina Hartmann zeigt, wie Eltern mit der richtigen Vorsorge die Basis für lebenslang gesunde Zähne legen. Erfahren Sie zudem, warum eine Zahn-Zusatzversicherung für Kinder ein entscheidender Baustein für den finanziellen Schutz ist.

Die Grundversicherung mit einer Zahnversicherung ergänzen oder mit einer flexiblen Spitalversicherung? Was ist sinnvoll? Lesen Sie, welche Zusatzversicherungen es gibt und welche Leistungen sie abdecken.
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Damit Ihr Baby vom ersten Atemzug an abgesichert ist, sollten Sie die Krankenversicherung idealerweise schon vor der Geburt abschliessen. Spätestens drei Monate nach der Geburt ist sie in der Schweiz gesetzlich vorgeschrieben. Hier erfahren Sie, welches Modell, welche Franchise und welche Zusatzversicherung für Ihr Kind die beste Wahl sind.

Die Wahl einer passenden Krankenkasse für Ihr Kind oder für Ihre Kinder ist wichtig, um im Krankheitsfall gut abgesichert zu sein. Doch welche Franchise und welches Grundversicherungsmodell eignen sich am besten? Und welche Zusatzversicherung lohnt sich? Hier finden Sie den Durchblick.

Gesunde Milchzähne legen den Grundstein für weniger Zahnerkrankungen und Zahnarztkosten im Erwachsenenalter. Doch auch bei bester Zahnpflege braucht jedes zweite Kind eine Zahnspange, und die Kosten dafür übersteigen schnell 10'000 Franken. Deshalb schliessen viele Eltern eine Zahn-Zusatzversicherung für ihre Kinder ab. Doch welche Zahn-Versicherung ist sinnvoll und wie viel kostet sie?

Rund um Ihre Gesundheit können Sie heute vieles einfach online erledigen. Ob digitales Grundversicherungsmodell, KPT App, Kundenportal oder DoctorChat – die KPT bietet für viele Anliegen unkomplizierte digitale Lösungen. Und wenn Sie weitere Hilfe benötigen, finden Sie rasch die passende medizinische oder persönliche Beratung.

«Bist du privat versichert?» In der Schweiz bezieht sich diese Frage vor allem darauf, wie man im Fall eines stationären Spitalaufenthalts versichert ist: Ob man zum Beispiel Anspruch auf ein Einbettzimmer und freie Arztwahl hat. Wann und für wen lohnt sich die private Spitalzusatzversicherung?

Eine Zusatzversicherung schliesst wichtige Lücken der Grundversicherung und bietet Ihnen mehr Sicherheit und Leistungen. Zum Beispiel Beiträge an Brille, Zahnbehandlungen und vieles mehr. Erfahren Sie, worauf Sie beim Abschliessen einer Zusatzversicherung achten sollten.

In der Schweiz ist die Grundversicherung für alle obligatorisch. Zusatzversicherungen hingegen nicht. Warum es sich lohnt, eine Zusatzversicherung abzuschliessen und was es dabei zu beachten gibt, lesen Sie hier.

Reizhusten oder doch eine Lungenentzündung? Mit der Well-App checken Sie Ihre Symptome einfach online und erhalten sofort eine medizinisch fundierte Einschätzung. Danach folgen Sie der Empfehlung oder beziehen bei Bedarf Ihren Hausarzt ein. Besonders praktisch: Im digitalen Grundversicherungsmodell KPTwin.smart ist die Well-App mit Symptom-Checker integriert. So managen Sie Ihre Gesundheit bequem per App und sparen Zeit und Arztkosten.

Bei medizinischen Problemen ist der Hausarzt die erste Anlaufstelle. Der koordinierte Ablauf Ihrer Behandlung über den Hausarzt sorgt für Effizienz und spart Kosten. Bei unseren Hausarztmodellen KPTwin.doc oder KPTwin.win geben wir Ihnen diese Ersparnis weiter. Sie profitieren von grosszügigen Prämienrabatten. Zudem können Sie rund um die Uhr die kostenlose telemedizinische Beratung in Anspruch nehmen. Bei KPTwin.win stehen Ihnen zusätzlich Partnerapotheken als erste Ansprechpartner zur Verfügung.

Das HMO-Modell ist in der Schweiz ein alternatives und kostengünstiges Versicherungsmodell der Grundversicherung. HMO bedeutet Health Maintenance Organization, auf Deutsch Gesundheitsversorgungs-Organisation. Im HMO-Modell wählen sie aus einem Ärzte-Netzwerk eine Ärztin oder einen Arzt als Ihre erste Ansprechperson aus. Sie oder er zieht bei Bedarf weitere Fachpersonen hinzu. Ein HMO-Modell kann auch Gruppenpraxen enthalten, in denen sich Allgemeinpraktiker, Spezialistinnen und Therapeuten zusammengeschlossen haben.

Sie können Ihre Grundversicherung bis zum 30. November kündigen und per 1. Januar wechseln. Wichtig: Am 31. Dezember dürfen Sie keine offenen Rechnungen bei Ihrer Krankenkasse haben. Für Zusatzversicherungen gelten andere Fristen. Hier erfahren Sie, wie der Krankenkassen-Wechsel funktioniert und wie Sie dabei sparen können.

Steigende Gesundheitskosten führen zu höheren Krankenkassen-Prämien. Trotzdem gibt es Möglichkeiten, zu sparen: Erfahren Sie, welche Rabatte in der Grund- und Zusatzversicherung möglich sind.

Mit der KPT erhalten Sie auch auf Reisen telemedizinische Hilfe – rund um die Uhr. Wenn Sie im Ausland krank werden, erhalten Sie unter der SOS-Nummer sofort medizinischen Rat. Wir zeigen Ihnen, woran Sie vor der Abreise denken sollten.

Die halbprivate Zusatzversicherung für Spitäler ergänzt die Grundversicherung bei Spitalaufenthalten. Dabei profitieren Sie von Leistungen und Vorteilen, die von der Grundversicherung nicht gedeckt sind: zum Beispiel ein Zweibettzimmer oder eine freie Arztwahl.

Die beliebte Spital-Zusatzversicherung bietet mehr Leistungen als die Grundversicherung. Geht es dabei eigentlich um mehr als den Komfort der Zimmer- oder Arztwahl? Für wen lohnt sich der Abschluss? Gibt es besonders günstige Modelle? Hier finden Sie die Antworten.

Gibt es die Wechseljahre beim Mann, auch Andropause genannt? Viele Männer bemerken ab Mitte 40 Symptome wie Müdigkeit, Stimmungsschwankungen oder nachlassende Libido – ausgelöst durch den altersbedingten Rückgang des Testosterons. Spezialist Dr. David Zimmermann klärt auf.

Die Vasektomie, oder auch Sterilisation, Unterbindung, ist ein minimalinvasiver chirurgischer Eingriff zur Empfängnisverhütung beim Mann. Dabei durchtrennt der Arzt oder die Ärztin die Samenleiter, so dass keine Spermien mehr in die Samenflüssigkeit gelangen können. Der Eingriff führt lediglich zur Zeugungsunfähigkeit. Sexualtrieb, Hormonproduktion und Erektionsfähigkeit bleiben unverändert. Erfahren Sie mehr über die Vorbereitung und den Ablauf einer Unterbindung und welche Leistungen die Krankenkassen in der Schweiz übernehmen.

Das Hormon Testosteron steuert die Sexualfunktion, den Muskel- und Knochenaufbau und wirkt sich auf das Wohlbefinden aus: bei Männern und Frauen. Doch was passiert, wenn der Körper zu wenig davon produziert? Testosteronmangel zeigt sich durch Symptome wie Müdigkeit, Libidoverlust, Muskelabbau oder Haarschwund (Achsel und Intimbereich). Erfahren Sie, wie er erkannt und behandelt wird und welche Kosten eine Zusatzversicherung übernimmt.

Prostatakrebs ist mit mehr als 7’000 Neuerkrankungen pro Jahr in der Schweiz die häufigste Krebsart bei Männern. Da er im frühen Stadium häufig symptomlos bleibt, wird eine Vorsorgeuntersuchung spätestens ab dem 50. Lebensjahr empfohlen, bei familiärem Risiko bereits ab 45 Jahren. Wie regelmässig sollte man zur Kontrolle gehen? Was hat es mit dem PSA-Wert auf sich? Und welche Kosten übernehmen die Grundversicherung und die Zusatzversicherung?

Fruchtbarkeitsprobleme beim Mann sind eine häufige Ursache für unerfüllten Kinderwunsch: In rund 40 bis 50 Prozent der Fälle liegt die Ursache beim Mann oder bei beiden Partnern. Ein Androloge erklärt, wie Spermienqualität, Hormone und Lebensstil die Fruchtbarkeit beeinflussen – und was konkret hilft.

Derzeit durchlaufen rund 1 Million Schweizerinnen im Alter zwischen 45 und 58 Jahren eine herausfordernde Lebensphase: die Wechseljahre. Diese werden individuell unterschiedlich erlebt. Ein typisches Symptom der Menopause sind die Hitzewallungen, die etwa 80 Prozent der Frauen betreffen. Prof. Dr. med. Petra Stute informiert über Definition, Symptome der Menopause und Optionen zur Linderung.

Die gynäkologische Untersuchung ist ein wichtiger Baustein der Gesundheitsvorsorge, insbesondere zur Früherkennung von Brustkrebs und Gebärmutterhalskrebs. Bei Beschwerden oder Fragen zu Sexualität, Verhütung, Kinderwunsch, Schwangerschaft oder Wechseljahren ist die Frauenärztin oder der Frauenarzt die richtige Ansprechperson. Erfahren Sie hier alles über den Ablauf, die empfohlene Häufigkeit der Untersuchung, die Kostenübernahme durch die Krankenkasse und mögliche Zusatzversicherungen.

Immer mehr Paare entscheiden sich erst spät für ein Kind – gleichzeitig nimmt die Fruchtbarkeit bei Frauen ab Mitte 30 deutlich ab. Prof. Dr. Brigitte Leeners erklärt, wie Zyklus, Alter und Gesundheit die Fruchtbarkeit beeinflussen und was Frauen mit Kinderwunsch tun können.

Osteoporose betrifft vor allem Frauen, insbesondere nach den Wechseljahren. Dr. med. David M. Germann, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Rheumatologie, gibt wertvolle Tipps zu Ernährung, Bewegung, Vitamin D und Lebensstil, um Osteoporose vorzubeugen. Plus: Welche Zusatzversicherung leistet Beiträge an Fitness und Sport?

Eisenmangel gehört zu den weltweit häufigsten Mangelerscheinungen. Auch in der Schweiz sind rund 15 bis 20 Prozent aller Frauen im Menstruationsalter davon betroffen. Da Eisenmangel jedoch oft schleichend verläuft und unspezifische Symptome zeigt, gibt es eine hohe Dunkelziffer. Die beste Möglichkeit, einem Eisenmangel vorzubeugen, ist eine eisenreiche Ernährung, wie Dr. med. Urania Kolyvanos Naumann erklärt.

Ein Geburtsvorbereitungskurs vermittelt Wissen, gibt Sicherheit und stärkt das Vertrauen in den eigenen Körper. Hebamme Stephanie Kriesel erklärt, worauf es dabei ankommt – und Sie erfahren, welche Kosten die Grund- und Zusatzversicherung übernehmen.

Rund um Schwangerschaft und Geburt übernimmt die Grundversicherung wichtige medizinische Leistungen. Eine Zusatzversicherung für die Schwangerschaft kann in der Schweiz jedoch sinnvoll sein, wenn werdende Eltern von erweiterten Leistungen profitieren möchten. Unsere Versicherungsexpertin gibt einen Überblick und Tipps.

Eine ausgewogene Ernährung in der Schwangerschaft unterstützt die Entwicklung des Babys und die Gesundheit der Mutter. Ernährungsberaterin Andrea Sutter gibt praktische Tipps für den Alltag: frisch, nährstoffreich und mit Fokus auf Qualität statt Menge.


Bei einer Schwangerschaft übernehmen Krankenkassen viele wichtige Leistungen wie Vorsorgeuntersuchungen, Geburtsvorbereitungskurse, Hebammenbetreuung und die Geburt im Geburtshaus. Die Grundversicherung deckt die meisten Kosten ohne Franchise und Selbstbehalt. Wir zeigen Ihnen, welche Leistungen übernommen werden. Damit Sie sich auf eine sorgenfreie Mutterschaft freuen können.