
Prävention/Krankheiten | 28.4.2026
Darmkrebsvorsorge: darauf müssen Sie achten
Darmkrebs ist weltweit eine der häufigsten Krebsarten. Früh erkannt, ist Darmkrebs jedoch oft gut behandelbar. Erfahren Sie im Blog mehr über Screenings zur Früherkennung, Symptome und Behandlung von Darmkrebs und wie Sie mit Ernährung Ihre Darmgesundheit unterstützen können. Sie erhalten auch Informationen zu den Beiträgen an die Darmkrebsvorsorge aus der Grund- und Zusatzversicherung.
Methoden zur Früherkennung von Darmkrebs
Zur Früherkennung von Darmkrebs gibt es verschiedene Untersuchungsmethoden.
- Blut-im-Stuhl-Test (FIT): Die Patientin oder der Patient entnimmt selbst zu Hause eine Stuhlprobe, die anschliessend in einem Labor analysiert wird. Dabei werden auch kleinste Spuren von Blut nachgewiesen. Diese können auf Polypen oder einen möglichen Tumor hinweisen.
- Darmspiegelung (Koloskopie): Die Ärztin oder der Arzt untersucht das Innere des Darms mit einer Kamera. So können Darmpolypen (potenzielle Vorstufen von Darmkrebs ) oder Tumoren mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit entdeckt werden.
- Virtuelle Koloskopie: Die Ärztin oder der Arzt untersucht den Dickdarm mit dem Computer-Tomographen (CT) oder dem Magnetresonanztomographen (MRI).
Die Wahl der Methode hängt von individuellen Risikofaktoren, aber auch von persönlichen Vorlieben ab. Lassen Sie sich von Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt beraten, um die für Sie richtige Methode zu finden.
Eine regelmässige Untersuchung im Rahmen von Darmkrebs-Screenings ist wichtig, um Darmkrebs frühzeitig zu erkennen. So sind die Heilungschancen deutlich höher.









