
Prävention/Krankheiten | 26.3.2026
Hautkrebsvorsorge: Symptome frühzeitig erkennen
Hautkrebs gehört weltweit zu den häufigsten Krebsarten. Die wichtigsten Massnahmen zur Vorsorge sind ein guter Sonnenschutz, die Selbstuntersuchung der Haut und regelmässige Hautscreenings zur Früherkennung. Früh erkannt, ist Hautkrebs oft gut behandelbar. Erfahren Sie im Beitrag mehr zu Vorsorge, Symptomen und Behandlung von Hautkrebs sowie über die Entfernung von Muttermalen. Sie erhalten auch Informationen zu den Beiträgen an die Hautkrebsvorsorge aus der Grund- und Zusatzversicherung.
Arten von Hautkrebs
Hautkrebs entsteht durch bösartig veränderte Hautzellen. Diese verändern ihr Aussehen, ihr Wachstums- und Teilungsverhalten und wachsen unkontrolliert. Man unterscheidet zwischen weissem und schwarzem Hautkrebs.
Vorstufen von Hautkrebs
Hautveränderungen, die oft nur schwer zu erkennen sind, können Vorstufen von Hautkrebs sein. Werden sie nicht behandelt, kann sich daraus Hautkrebs entwickeln. Denn bösartig veränderte Zellen können in diesem Stadium schon vorhanden sein. Sie haben sich jedoch noch nicht in die tieferen Schichten der Haut ausgebreitet.
- Merkmale: Raue, gerötete und manchmal schuppende Hautbereiche.
- Betroffene Körperregionen: Oft Bereiche des Körpers, die besonders der Sonne ausgesetzt sind wie Gesicht, Kopfhaut, Nacken, Schultern, Dekolleté, Hände oder Fussrücken.
- Behandlung: Oft ist eine Behandlung durch die Dermatologin oder den Dermatologen mit Cremes und oberflächlichen Therapiemethoden ausreichend. Möglich ist auch eine Photodynamische Therapie (PDT). Bei dieser werden bösartigen Zellen durch eine chemische Reaktion zerstört.





