Fit und erholt durch den Winter

Die Dunkelheit drückt auf die Stimmung und die Eiseskälte setzt dem Körper zu — der Winter kann zermürbend sein. Zum Glück existiert gegen die garstige Seite des Winters ein fantastisches Mittel: der Schlaf. Unsere Tipps helfen Ihnen, die Schlafqualität zu verbessern und entspannt durch den Winter zu kommen.

Sport als Stesspuffer – exklusives Abendseminar mit Claudia Mali im KPT.Lab am 13. Februar 2018

Gewinnen Sie die Teilnahme am Abendseminar mit Claudia Mali, Leiterin Bereich Sportwissenschaften SWISS SPORTCLINIC Bern, und erfahren Sie, wie sich der Sport positiv auf Körper und Geist auswirken kann und dass mehr nicht immer besser ist.

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5 Tipps für eine bessere Schlafqualität

1. Elektronische Geräte ausschalten

Der hohe Anteil an Blaulicht von Bildschirmen hält künstlich wach. Schalten Sie deshalb den Fernseher, das Smartphone oder den Laptop aus und erklären Sie das Schlafzimmer zur gerätefreien Zone. Viele verzichten heute auf den Wecker und nutzen stattdessen ihr Smartphone. Wenn Sie dies tun, gehen Sie einen Kompromiss ein und schalten Sie beim ins Bett gehen den Flugmodus ein. Dadurch verhindern Sie, permanent von Push-Nachrichten am Einschlafen gehindert oder geweckt zu werden.

2. Ein Schlafritual einführen

Nicht nur bei Kindern ist ein Schlafritual eine vorzügliche Einschlafhilfe. Auch Erwachsenen fallen die Augen schneller zu, wenn sie einen Entspannungstee trinken, sich in der Meditation üben oder ein Buch lesen. Schalten Sie zudem den Arbeitsmodus etwas früher aus: Bürden Sie sich nicht zu viele Haushaltspflichten auf, ihre To-do-Liste können Sie am nächsten Tag mit frischer Kraft effizienter abarbeiten. Schwierige Gespräche sind ebenfalls eine Frage des Timings. Kurz vor dem Schlafen emotionale Themen ansprechen, kann Ihren Puls unnötig in die Höhe treiben.

3. Auf den Schlummertrunk verzichten

Alkoholische Getränke können beim Einschlafen zwar helfen, beeinträchtigen aber die Qualität Ihres Schlafes. Bereits kleine Mengen an Alkohol sorgen dafür, dass die im Schlaf notwendigen, körperlichen Reparaturen und die Ausschüttung von wichtigen Hormonen gebremst wird. Ausserdem haben etliche Studien ans Tageslicht gebracht, dass Menschen nach Alkoholgenuss öfters in der Nacht aufwachen.

4. Kein Sport zu später Stunde

Sport treiben ist eine an sich gesunde Aktivität. Schieben Sie aber Ihr Training am Abend nicht lange auf. Sonst könnten Sie Mühe bekunden, in den Schlaf zu fallen. Denn sportliche Aktivitäten regen den Kreislauf an und machen darum wach. Geben Sie Ihrem Körper genug Zeit, um „herunterzufahren“, und beenden Sie Ihr Training mindestens zwei Stunden vor der geplanten Einschlafzeit.

5. In der Nacht aufgewacht? Nehmen Sie es locker

Eine unruhige Nacht erleben - das gehört zum Leben dazu. Sei es, weil man aufgeregt ist kurz vor dem Flug in die Ferien, das Kind krank ist oder ein wichtiger Geschäftstermin bevorsteht. Versuchen Sie nach dem Aufwachen entspannt zu bleiben. Rufen Sie sich sanft den letzten Traum in Erinnerung oder denken Sie an etwas Schönes. Mit etwas Glück finden Sie durch die positiven Gedanken zurück in den Schlaf. Wenn gar nichts hilft, lesen Sie ein paar Seiten oder – je nach Uhrzeit – starten Sie den Tag etwas früher und gönnen Sie sich dafür am Mittag ein bisschen Schlaf.

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