Vor ein paar Tagen haben wir Tipps für die Beziehungspflege zuhause gegeben. Nun widmen wir uns der Welt da draussen. So pflegen Sie den Büroschwatz weiterhin, intensivieren die Beziehung zu Verwandten und lernen vielleicht sogar den neuen Nachbarn etwas besser kennen.

5 Tipps für die Beziehung zur Aussenwelt

  1. Die Video-Kaffeepause

    Blicken Sie den Arbeitskolleginnen und -kollegen nicht nur für systemrelevante Besprechungen ins Antlitz. Machen Sie die Kamera auch am Morgen zur Begrüssung an, am Nachmittag zur Kaffeepause oder für ein kurzes Schwätzchen vor Feierabend. Die Häufigkeit und Dauer können Sie gerne davon abhängig machen, wie sehr Sie einander mögen.

  2. Mehr Balkonfreundschaft

    Reden Sie regelmässig mit der Nachbarin oder dem Nachbarn von Balkon zu Balkon. Oder treffen Sie sich für gemeinsame Gartenarbeit. Bedingung: Der Zaun und ein paar Meter Abstand sind immer dazwischen. Eine Hecke ersetzt keine Schutzmaske, hält aber bei ausreichender Dicke das Gröbste ab.

  3. Angesammelte Postkartengrüsse

    Jahr für Jahr kauften Sie in den Museen dieser Welt die schönsten Postkarten. Und jetzt schreiben Sie auf diesen angesammelten Schätzen all Ihren Freundinnen, Onkel Heinrich und dem Coiffeur einen Gruss. Sagen Sie, warum Sie sie gern haben und dass Sie sich aufs Wiedersehen freuen. Wenn Sie eine Antwort bekommen, dann hängen Sie alle Postkarten an die Wand: als Corona-Galerie.

  4. Im Sessel zum Hörer greifen

    Die Älteren werden sich erinnern: Früher setzte man sich für ein gemütliches Telefonat mit einem Kaffee in den Sessel. Zeit, diese alte Kulturtechnik wieder zu beleben. Sprechen Sie mit Ihren Freunden und Bekannten, statt nur Klopapier-Witze per WhatsApp weiterzuleiten. Dosieren Sie die Telefonate gut: Rufen Sie jemanden an, dem Sie Mut machen, dann jemanden, der Ihnen Kraft spendet.

  5. Friede und Freude verschicken

    Senden Sie der alleinerziehenden Nichte mit drei Kleinkindern ein Überraschungspaket mit Bastelmaterial. An dieser Stelle ein Dank an alle Pöstlerinnen und Pöstler. Malen Sie mit Ihrem Kind ein Bild und schicken es dem Gotti. Der Teenager erstellt derweil ein kleines Fotobuch am PC für das Grosi, das man in der Seniorenresidenz gerade nicht besuchen darf.

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