Ein Leben lang KPT

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«Meine Geschichte ist sehr kurz», so beginnt der Brief von Hansueli Siegenthaler. Mit seinem Schreiben hat er auf unseren Aufruf im März reagiert, als wir unsere Kundinnen und Kunden nach ihren Erfahrungen mit der KPT gefragt haben.

Eine Kopie des Mitgliederbüchleins verrät: So kurz ist die Geschichte von Hansueli Siegenthaler gar nicht. Als Sohn eines Postauto-Chauffeurs war er bereits als Kind bei der KPT versichert. Die KPT war damals die Berufskrankenkasse für das gesamte Personal der schweizerischen Transportanstalten, zu denen auch der Postauto-Betrieb zählte. Im Jahr 1932 öffnete sich die KPT für das gesamte Bundespersonal, 1993 wurde sie zur öffentlichen Krankenkasse. Wir wollten von Hansueli Siegenthaler erfahren, welches Fazit er nach all den Jahren zieht.

Herr Siegenthaler, Sie sind 83 Jahre alt. Wie viele Jahre sind Sie bei der KPT versichert?

So viel ich weiss, schon mein ganzes Leben lang. Mein Vater hat als Postauto-Chauffeur bei der PTT gearbeitet und war deshalb bei der KPT versichert. Für mich war klar, dass ich diese Krankenkasse beibehalten möchte.

Was schätzen Sie an der KPT?

Ich bin froh, immer dieselbe Ansprechperson zu haben. Frau Meier ist sehr kompetent, sodass ich mich nicht jedes Mal aufs Neue erklären muss. Das empfinde ich als grosse Entlastung.

Worüber haben Sie sich bei der KPT geärgert?

Im Grossen und Ganzen lief eigentlich immer alles gut. Über all die Jahre sind die Prämien allerdings immer angestiegen. Aber mir ist auch klar, dass das von den Gesundheitskosten abhängt. Als ich 2012 in das Inselspital Bern musste, habe ich dem behandelnden Arzt eine Rechnung aus dem Jahr 1949 gezeigt. Er hat laut gelacht. Ich zahlte damals eine Tagespauschale von 5 Franken. Stellen Sie sich das vor!

Dann bleiben Sie uns erhalten?

(Lacht.) Auf jeden Fall, Sie mir aber auch!
Inform Nr. 3 / 2017 - KPT Krankenkasse «Ein Wechsel kam für mich nie infrage.»

Hansueli Siegenthaler mit seiner Kundenberaterin Marianne Meier




Foto: Gaby Züblin Fotografie
Inform Nr. 3 / 2017 - KPT Krankenkasse KPT setzt auf zufriedene Kunden – nicht auf Vermittler
Im Herbst laufen die Drähte heiss. Unzählige Vermittler versuchen, die Versicherten zu einem Krankenkassenwechsel zu drängen. Nicht so bei der KPT. Wir arbeiten ohne Vermittler und setzen lieber auf unsere zufriedenen Kundinnen und Kunden. Dafür haben wir auch dieses Jahr das Comparis-Label «saubere Kundenwerbung» erhalten.

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Statt auf unerwünschte Telefonwerbung setzen wir auf Sie. Empfehlen Sie uns weiter und wir sagen Danke. Sie erhalten bis zu 200 Franken und der von Ihnen gewonnene Neukunde eine Willkommensgutschrift von 200 Franken.

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