58 Jahre bei der KPT versichert

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Intensiv leben heisst sich verändern. Das ist auch bei Alfred Bartholet so. Mit einem stetigen Begleiter: Alfred Bartholet ist KPT-versichert und zufrieden wie eh und je. Seit 1956.



«Ich musste nie als Bittsteller hingehen. Wenn ich gesundheitliche Probleme hatte, wurde ich stets kompetent beraten und unterstützt.»

Alfred Bartholet,
KPT-Kunde

Alfred Bartholet – ein Mensch voller Energie. Sein Berufsleben begann er 1956 als Lehrling bei der damaligen PTT. Als uniformierter Postbeamter konnte er sich bei der «Krankenkasse des Personals des Bundes und der Schweizerischen Transportanstalten» versichern. So hiess die KPT damals. «Das hat mir gepasst und ich bin sofort beigetreten», erzählt Alfred Bartholet heute.

In jüngeren Jahren hatte er wenig mit der Krankenkasse zu tun, sah sie eher als eine Selbstverständlichkeit. Als er die KPT dann brauchte, «habe ich bald gemerkt, dass ich bei der richtigen Krankenkasse bin», sagt Alfred Bartholet und fügt hinzu: «Ich musste nie als Bittsteller hingehen. Wenn ich gesundheitliche Probleme hatte, wurde ich stets kompetent beraten und unterstützt.»

Auch in schwierigen Situationen habe er sich gut aufgehoben gefühlt. «Das gibt einem ein Gefühl der Sicherheit», sagt Herr Bartholet und präzisiert: «Ich fühle mich bei der KPT wohl. Meine Kundenberaterin ist schon seit Jahren für mich da und kennt mich.» Dabei schätze er besonders, dass er sie über eine direkte Telefonnummer erreiche.

Seit dem Tod seiner Frau unterstützt Alfred Bartholet einen befreundeten Bauern und hilft auf dem Feld aus. «In der Natur arbeiten tut mir gut», sagt er. Der KPT hält er noch heute die Treue. Weil die KPT nicht an Ort tritt, «sondern zugunsten der Versicherten neue Ideen verwirklicht wie zum Beispiel KPTwin.win», erklärt er. Auch dass die KPT mit dem Überschussfonds den genossenschaftlichen Gedanken lebe, schätze er als Genossenschaftsmitglied der KPT sehr.

Wir haben Herrn Bartholet gefragt, was er Bundesrat Berset im Zusammenhang mit dem Gesundheitssystem mit auf den Weg geben würde, wenn er ihn träfe. Die Antwort kommt schnell: «Als Mitglied der gleichen Partei würde ich ihm sagen: ‹Kämpf dafür, dass wir weiterhin die freie Wahl haben.› »

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